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Moskau und Washington vor heiklem Telefonat: Geht es um eine Aufteilung der Ukraine?

 


Ein brisantes Telefongespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin steht am Dienstag an. Insiderberichte deuten darauf hin, dass es um weit mehr als diplomatische Höflichkeiten geht – es geht um geopolitische Machtverschiebungen. Steht eine mögliche Aufteilung der Ukraine zur Debatte?

Trump spricht von „Vermögenswerten“ – Was bedeutet das?

Im Vorfeld ließ Trump verlauten: „Wir werden bestimmte Vermögenswerte aufteilen.“ Eine Formulierung, die in internationalen Kreisen für Unruhe sorgt. Doch was meint der US-Präsident damit? Experten spekulieren über folgende Szenarien:

  • Eine Reorganisation ukrainischer Gebiete, bei der Russland größere Kontrolle über besetzte Gebiete erhält.

  • Wirtschaftliche Absprachen über Kraftwerke, Industrieanlagen oder natürliche Ressourcen.

  • Eine mögliche politische Neuordnung, bei der die USA und Russland über Einflusszonen in Osteuropa verhandeln.

Putins Plan: Die Ukraine als Verhandlungsmasse?

Der Kreml verfolgt seit Jahren das Ziel, die Ukraine in seine Einflusssphäre zurückzuführen. Nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim 2014 und der anhaltenden Kämpfe in der Ostukraine könnte Moskau versuchen, weitere Gebietsansprüche durch diplomatische oder militärische Mittel durchzusetzen. Eine mögliche Unterstützung Trumps würde Russland in eine stärkere Position bringen.

Internationale Reaktionen: Scharfe Kritik an möglichen Verhandlungen

Bereits jetzt äußern sich westliche Politiker und Sicherheitsexperten kritisch zu den Spekulationen über eine Aufteilung der Ukraine. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnte in einer Erklärung vor jeglichen Vereinbarungen, die „auf Kosten der territorialen Integrität der Ukraine gehen könnten“. Auch die EU und führende NATO-Staaten haben signalisiert, dass jede Form von Landaufteilung inakzeptabel sei.

Fazit: Ein Telefonat mit weitreichenden Folgen

Was genau bei dem Gespräch zwischen Trump und Putin besprochen wird, bleibt abzuwarten. Doch die Wortwahl des US-Präsidenten deutet darauf hin, dass wirtschaftliche und geopolitische Interessen über den Ukraine-Krieg hinaus diskutiert werden. Die internationale Gemeinschaft wird genau beobachten, ob sich daraus eine neue geopolitische Realität entwickelt.

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